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2. August 2010 von Bettina

Gut versorgte Manager

Ein Millionengehalt? Fürstliche Pensionszusagen? Und bei Bedarf dann mit 60 ab in die Rente? Nach Aussagen der Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger (SdK) ist dies in den Verträgen von Vorständen börsennotierter Unternehmen in Deutschland keine Seltenheit.

Über Millionengehälter von Josef Ackermann und Co wird oft und gern geschimpft. Weniger bekannt ist, dass viele Vorstände nach ihrer aktiven Zeit noch einmal extra bedient werden. Und man darf tatsächlich fragen: Muss man einen, der das 200fache eines „normalen“ Angestellten verdient, im Ruhestand tatsächlich mit monatlichen Überweisungen vor Altersarmut bewahren? Zumal die deutschen Aufsichtsräte voll besetzt sind mit Vorständen, die ihre aktive Zeit hinter sich haben und dafür zumindest ordentliche Sitzungsgelder kassieren.

Sie sind einer der „normalen“ Angestellten und bauen bei Ihrer eigenen Altersvorsorge unter anderem auf Aktien oder Aktienfonds? Dann sponsern Sie damit unter Umständen – zumindest indirekt – den Ruhestand der Vorstandschefs a.D. gleich noch mit.

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3 Kommentare »

  • Ich gehöre zwar auch zu den “normalen” Angestellten, aber dennoch bin ich bei dem Thema Managergehälter nahezu “frei von Neid”. Wir leben in einem freien Land, und jedem steht es frei eine Manager-Karriere anzustreben. Dabei sollte man sich fragen, ob die Aussicht auf viel Geld die Risiken & Nebenwirkungen eines Manager-Postens wirklich wett machen …

    Kommentar by Samsine — 9. August 2010 @ 12:11

  • Bisschen tendenziös, oder?!

    Kommentar by Frank — 9. August 2010 @ 14:51

  • Um die Reichen brauchen wir uns definitiv keine Sorgen machen ;-)

    Kommentar by David — 13. August 2010 @ 08:13

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