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22. September 2010 von Axel

Rententreff nach der Tupperparty?

Deutsche lieben es persönlich und suchen den direkten Kontakt mit vertrauten Personen, gerade bei einem so sensiblen Thema wie der Altersvorsorge. Die meisten Menschen greifen erst einmal auf den Rat ihrer Freunde und Bekannte zurück, wenn sie sich informieren wollen. Das ergab eine Umfrage der GfK für die Heidelberger Lebensversicherung AG – und das erhellt einmal mehr die Notwendigkeit, auch auf die ungewöhnlichsten Einwendungen oder Anmerkungen von Kunden einzugehen. Denn auch in der Versicherungsbranche gilt: Ein zufriedener Kunde macht gratis Werbung, ein unzufriedener Kunde dagegen verprellt potenzielle Neukunden.

Andererseits lassen sich immer noch mehr als 40 Prozent der Kunden bei ihrer Bank oder Sparkasse zum Thema Altersvorsorge beraten. Und das, obwohl vermutlich die meisten wissen, dass die Geldinstitute alles andere als unabhängige Beratung machen, sondern vor allem ihre eigenen, wenig renditestarken Produkte vertreiben.

Daher mein Vorschlag für die Versicherer: Rentenparties im Freundeskreis. Mit Kaffee und Apfelkuchen, inklusive ausführliche Infos zu Riester- und anderen Renten.

2 Kommentare »

  • So schlecht ist die Idee nicht…. Sollte allen Versicherungsmaklern und -vertretern eine Idee sein…

    Kommentar by Frank — 22. September 2010 @ 19:26

  • In der Theorie ist die Idee natürlich nicht schlecht, aber ich würde mich hüten, Freunde und Bekannte zu einer “Vorsorgeparty” einzuladen, die von einem abhängigen (Versicherungs)Berater geführt wird. Erinnert mich jetzt irgendwie an Kaffeefahrten : )

    Kommentar by samsine — 5. Oktober 2010 @ 13:45

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