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5. November 2010 von Valérie

Riestern oder nicht riestern?

„Empfehlenswert!“ sagt der eine (Stiftung Warentest), „kommt drauf an“ meint der andere (Südkurier). Und der dritte warnt gar vor einem „bürokratischen Monster“ (Südwestpresse). In Sachen Riester-Banksparplänen ist man sich nach wie vor nicht einig. Juan Orozco lobt sie in einem Artikel der Online-Ausgabe des Südkuriers als Universalrente für alle, die sich „ideal auf die persönlichen Verhältnisse von jedem Bürger anpassen“ lässt. Was es damit wirklich auf sich hat, erfuhr der Direktor der Volksbank Ravensburg direkt vom Erfinder: Walter Riester hat bei der Volksbank Ravensburg einen Workshop abgehalten und zehn Finanzberater fürs Riestern zertifiziert. Die Südwestpresse dagegen mahnt zur Vorsicht: Hier wird darauf hingewiesen, dass für jeden einzelnen individuell berechnet werden muss, ob sich Riestern lohnt oder nicht. Für Geringverdiener und Ehepaare mit mittlerem Einkommen ohne Kinder sei sie jedenfalls nichts.

Ob Universalrente oder nicht, eine Universalantwort wird es nie geben. Was fest steht: wer gut informiert ist, findet sich besser zurecht im Vorsorge-Dschungel. Und durchschaut im Zweifelsfall auch den verkaufstüchtigsten Versicherungsberater.

1 Kommentar »

  • Wichtig ist doch, dass man / frau überhaupt etwas im Thema Altersvorsorge tut – und dazu leistet das geförderte “Riestern” in jedem Fall einen Beitrag!!

    Kommentar by Frank — 5. November 2010 @ 12:35

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