• Guided Tour 1
  • Guided Tour 2
  • Guided Tour 3
  • Guided Tour 4
  • Guided Tour 5
18. Januar 2011 von Bettina

Krise beim Euro und bei den Anlegern

So sieht geballte Verunsicherung aus: die Mehrheit der Deutschen sorgt sich wegen der Euro-Krise um ihr Erspartes fürs Alter, aber nur 17 Prozent wollen deshalb ihre Anlagestrategie ändern.

Einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zufolge, aus der die Welt zitiert, fürchten zwei Drittel aller 18- bis 65-Jährigen hierzulande, dass ihre Euros auf der hohen Kante nicht mehr sicher sind. Viele meinen, dass Deutschland anderen EU-Staaten künftig mit noch mehr Hilfen beispringen muss. Immerhin 44 Prozent rechnen auch mit einer hohen Inflation in der Euro-Zone. Nur schlappe 18 Prozent sind so optimistisch zu glauben, dass die Euro-Krise keine Auswirkungen auf ihre Ersparnisse haben wird. Trotzdem will nicht einmal jeder fünfte Anleger jetzt in Gold oder Immobilien investieren, also auf Sachwerte und andere Anlageformen setzen, die von der Währungsentwicklung unabhängiger sind. Auf den ersten Blick wirkt dieses Verhalten ziemlich widersprüchlich. Aber wenn man hört, dass Gold längst überteuert ist und weiß, dass die eine passende Immobilie eben nicht beim nächstbesten Makler auf einen wartet, kann man diese Verunsicherung verstehen. Was da noch hilft? Kühlen Kopf bewahren, weitere Informationen sammeln und hoffen, dass der Euro seinem Ruf als starke Währung trotz aller Krisen letztendlich doch wieder Ehre macht.


Abgelegt unter: Allgemein | Kommentare (0) |

Keine Kommentare »

Noch keine Kommentare

RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL

Hinterlasse einen Kommentar